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Feature HTTP-Komprimierung: Bis zu 6-mal schneller *
Die HTTP-Komprimierung ist bereits im Grundsystem enthalten. Sie erfordert keine zusätzliche Installation am Webserver und kann gezielt für einzelne Auftritte oder auch Teile davon eingesetzt werden.
Was ist es?
Was kann es?
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Komprimierte Übertragung von Internetseiten für alle Browser die dies unterstützen
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Bis zu 6-mal schnellere Übertragung zum Benutzer
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Funktioniert mit 95% der heute verwendeten Browser
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Volle Kompatibilität bei anderen Browsern
Was ist der Nutzen?
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Mehr Benutzer können Informationen schneller erhalten
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Geringere Kosten für Übertragungsvolumen
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Keine Anschaffung und Installation zusätzlicher Komprimierungssoftware erforderlich
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Anschaffung neuer Hardware ist nicht nötig
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Verbesserte Unterstützung mobiler Benutzer (Modem, Bluetooth)
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Überwindung von Engpässen bei schmalbandigen Verbindungen in Ländern mit weniger gut ausgebauter Infrastruktur
Beschreibung
Das Internet ist so stark wie seine schwächste Stelle. Dies sind oft die letzten Kilometer zum Desktop des Benutzers, "The Last Mile Problem". Meist stehen hier nur ein 56 Kbps Modem oder ISDN-Bandbreite zur Verfügung. Mit der zunehmenden Verwendung von mobilen Diensten (GSM, GPRS, UMTS oder auch Bluetooth) gewinnt das Problem noch an Bedeutung. Dem gegenüber steht die Forderung, möglichst viele Informationen auf den einzelnen Seiten unterzubringen. Dabei unterstützen moderne Content Management Systeme (CMS) den Redakteur mit Features wie komplexen Navigationsmodulen, der automatischen Erzeugung von Verweisen oder Vorschauen von verwandten Artikeln oder auch Personalisierung. Mit contentXXL können Seitenteilbereiche direkt im Browser per Drag & Drop vom Redakteur mit Content gefüllt werden. Leicht kann dabei die empfohlene obere Grenze von ca. 75 KB pro Seite überschritten werden. Aber gerade beim Einsatz von Content Management Systemen, die Content medienneutral abspeichern und erst zur Laufzeit über Templates darstellen, wird häufig relativ viel Programmcode erzeugt.
Eine der bekanntesten Lösungen im Dateitransfer, z.B. beim Verschicken per eMail, ist das Komprimieren von Dateien mit GZIP (z.B. Winzip, Winrar). Jeder, der dies einmal probiert hat, wird erstaunt gewesen sein, wie wenig Platz seine Word-Datei oder Access-Datenbank danach noch benötigte. Könnte man zusätzlich zu Grafiken (GIF, JPG) - die bereits hoch komprimiert am Server abgespeichert sind - auch den HTML-Text komprimiert übertragen, würden die Seiten dem Benutzer 3- bis 6-mal schneller zur Verfügung stehen.
Grundsätzlich unterstützen dieses Verfahren die marktführenden aktuellen Webserver und Webbrowser. Sie verständigen sich dann automatisch über ihre Fähigkeiten zur Auslieferung und zum Empfang komprimierter Daten. Wenn man genauer hinschaut gibt es jedoch viele Einschränkungen. Diese betreffen vor allem die komprimierte Auslieferung von dynamischen Seiten, die Fähigkeit auf Besonderheiten einzelner Browser einzugehen und die Notwendigkeit eines administrativen Eingriffs, der dann für alle Auftritte gilt. Deshalb können die besten Ergebnisse heute nur über den Einsatz von kostenpflichtiger Zusatzsoftware (Pipeboost) erzielt werden.
HTTP-Kompression ist bereits im Grundsystem verfügbar. Das Feature erfordert keine zusätzliche Installation am Webserver und kann gezielt für einzelne Auftritte oder auch Teile davon eingesetzt werden.